Wir bewegen uns gemächlich aber konstant gen Heimat. Lyon ist geschafft, wir befinden uns etwas nördlich auf einem weiteren Stellplatz in Villefranche-sur-Saône nebst dieser. Unterwegs viel das Thermometer auf nur mal 4° (ohne Wind) sodass die Mittagsrast deutlich schneller erledigt war als gewünscht. Das gute daran: schneller am Etappenziel und obendrauf noch ein wenig Nachmittagssonne im Windschatten des Hängers. Ich war sogar noch kurz im Supermarkt für ein gutes, festliches Abendessen. Hab bekommen was wir brauchen, sogar, wenn ich Pech hab, die Corona inklusive. Wenn sich Frankreich ausrottet würde es mich nicht wundern… im Vergleich zu Spanien, scheinen die Menschen hier nichts begriffen zu haben. Abstand, Alter, Hygiene, Sicherheitsmassnahmen oder -abstand gibt es hier nicht, oder man hält sich nicht dran. Hab alte Menschen, Kinder, ganze Familien getroffen. Ein Supermarkt voller Leben und Angestellte ohne „Atemschutz“ und Handschuhe am Gemüse sortieren. Wundern würde mich hier nichts. Es bleibt die Hoffnung kein unerwünschtes Souvenir geschenkt bekommen zu haben… Daumen drücken 😉
Kleiner fotografischer Nachschlag zu unserer gestrigen Bleibe. Sicherlich unter anderen Umständen ein Ausflug wert:













